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<pre>Etwa in der Defensive, nachdem es bislang in jedem Pflichtspiel in der Saison mindestens ein Gegentor gesetzt hatte, sogar im Cup gegen Worms. Dass das auch mal in die Hose gehen kann, erklärt sich von selber.  <p> So aller Voraussicht nach auch auf das anstehende Gastspiel der Leverkusener Werkself, gegen die es für die Königsblauen vorwiegend darum geht, nach nur einem Punkt aus den jüngsten drei Partien gegen Ingolstadt (0:3), Dortmund (2:2) und Bayern (0:3) endlich wieder einen Sieg zu landen.  <p>  Gleichwohl lässt aber bereits der Blick auf die Quoten der Wettanbieter wissen, dass sich bei der anstehenden Neuauflage allenfalls der Gast ruhigen Gewissens in einen Gleichstand fügen kann. <p> – Ralph Hasenhüttl bekommt nunmehr doch zunehmend die Schattenseiten der zahlreichen Englischen Wochen zu spüren. <p>  Es wäre auch überaus vermessen nach einem knappen Drittel der Saison als Aufsteiger mehr als den Ligaverbleib anvisieren zu wollen.  </pre>


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<pre>Wettquoten, Tipp & Prognose für TSG 1899 Hoffenheim — Borussia Mönchengladbach âž” Bundesliga, Samstag, 15.12.2018 um 15:30 Uhr  <p> für die andere Hälfte könnte neben der größeren Frische auch die Tatsache sorgen, dass prinzipiell auch die Niedersachsen rein qualitativ zur nationalen Elite zu zählen sind — wenngleich der aktuelle Tabellenstand diese These freilich noch immer nicht so recht stützen kann.  <p>  Während der FCA lediglich an seiner Chancenverwertung verzweifelte, fiel es einigermaßen schwer, bei den Adlerträgern Lichtblicke für die kommenden Wochen auszumachen: Standen einem koordinierten Spielaufbau nämlich oft genug schon haarsträubende Fehlpässe im Mittelfeld im Weg, stellte sich dann auch die eigene Hintermannschaft bei den folgerichtigen schnellen Gegenstößen als ziemlich hinfällig heraus. <p> Als einzige Alternativen bleiben die kaum bundesligaerfahrenen Back-Ups Lennart Thy und Johannes Eggestein. <p>  Gleiches gilt für Sechser Christoph Kramer, der beim jüngsten Sieg gegen Frankfurt (3:0) erstmals als Innverteidiger auflief:  </pre> 


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<pre> Wenn heuer alles nach Plan läuft und die Münchner die eine oder andere Schwäche zeigen, die Dortmund ausnutzen kann, könnte die Meisterschaft spannender als in den letzten Jahren werden.  <p> Im Angriff sieht sich deshalb mit einem Male der zuletzt eigentlich nur als Joker funktionierende Nils Petersen nahezu allein auf weiter Flur gestellt. Folglich würde es geradezu an ein Wunder grenzen, wenn die mangelnde Torgefahr nicht auch künftig das alles beherrschende Thema bleibt.  <p>  Saisonübergreifend wurden allerdings nur noch zwei der letzten fünf Bundesliga-Heimspiele gewonnen. Allein gegen die Top-Teams aus Dortmund (0:2) und München (2:3) setzte es dabei fünf Gegentore. <p>  Markus Weinzierl, der vier seiner fünf Spiele als Stuttgart-Coach verloren hat, schaffte es einfach nicht für Aufbruchstimmung zu sorgen. Wohl auch, weil er schon in einer schweren Situation zum VfB kam. <p>  Nicht allerdings im Vorjahr, obwohl Lewandowski wie 2015/16 auch 2016/17 30 Mal traf. Dennoch schnappte ihm Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang mit 31 Treffern am letzten Spieltag noch die Krone weg.  </pre>


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<pre> Derweil es die Angreifer jedoch an der letzten Präzision vermissen ließen, lief am Ende auch noch die Abwehr völlig aus dem Ruder. Innerhalb von vier Minuten wurden den in der Schlussphase doch noch erwachenden Berlinern gleich zwei Elfmeter aufgelegt.  <p> Am vergangenen Spieltag setzte es in Bremen eine 1:3-Schlappe. Schon zur Pause lagen die „Wölfe“, die wieder einmal einen fußballerischen Offenbarungseid ablieferten, obwohl sie dieses Spiel eigentlich gewinnen wollten, um sich von der Abstiegszone abzusetzen, mit 0:2 zurück.   <p> Nachdem die „Ungeschlagen-Heimserie“ des VfB Stuttgart zuletzt gegen Leverkusen zu Ende ging, fand dagegen die Auswärts-Erfolglosigkeit am vergangenen Spieltag ihre Fortsetzung. <p>  Vor allem der VfL Wolfsburg ist gegen seinen ehemaligen Trainer gefordert. Die Niedersachsen haben zwar aus den ersten drei Partien der noch jungen Bundesliga-Saison sieben Punkte erobern können, doch zuletzt geriet Sand ins Getriebe der Elf von Bruno Labbadia.  <p> Bis zum unmittelbar bevorstehenden Gang in die Winterpause droht sich die Lage somit noch einmal in fataler Weise zuzuspitzen; nach einer sich zunächst äußerst solide anlassenden Hinrunde dürfte an besinnliche Weihnachten inzwischen kaum noch zu denken sein.  </pre>


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<pre> Denn, dass der am Samstagabend auslaufende Kontrakt keine Verlängerung erfährt, wurde von regelmäßigen Beobachtern der meist dürftigen BVB-Auftritte schon seit Monaten vorausgesetzt — bevor die „Plaudertausche“ Rode vor wenigen Tagen diese Annahmen auch offiziell bestätigte.  <p> für Stuttgart war dies nach dem 2:0-Heimsieg gegen Werder Bremen der zweite Sieg in Serie – damit kletterte der VfB in der Tabelle auf Rang 8.  <p>  Aus den folgenden drei gab es nur noch einen Punkt (1:1 gegen Dortmund), die beiden jüngsten Auftritte vor heimischer Kulisse wurden verloren — jeweils 1:2 gegen Leipzig und zuletzt gegen Frankfurt. <p>  Werder dagegen konnte in den bisherigen 15 Auswärtspartien nur 15 Treffer erzielen — macht im Schnitt pro Auswärtsspiel nur ein Tor.  <p> Wenngleich Peter Stögers Spielidee eine ganz andere ist, sind den Gästen aus Köln viele Dinge, die Zorniger einfordert, längst in Fleisch und Blut übergegangen. Im besonderen Maße gilt dies für den Teamgedanken, der bereits im Aufstiegsjahr großgeschrieben und vom jüngsten Klassenerhalt abermals bestärkt wurde.  </pre>


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